Rye Craig (gramcub99)
care in the treatment of patients with endometriosis.in English, German Hintergrund Die ESTEEM-Studie zeigte, dass eine Aneuploidieuntersuchung von Eizellen durch Polkörperbiopsie (PKD) und array comparative genomic hybridization (aCGH) Diagnostik im Rahmen einer assistierten Reproduktion bei Frauen im Alter von 36 bis 40 Jahren die Lebendgeburtsrate nicht steigert, jedoch die Anzahl von Behandlungszyklen mit Embryoübertragung und das Abortrisiko verringert. Methode Es wurde ein entscheidungsanalytisches Modell basierend auf Daten der ESTEEM-Studie erstellt, und drei Kostenszenarien einer assistierten Reproduktion in Deutschland aus Patientenperspektive (gesetzlich versichert [GKV] = Selbstbehalt 50% der EBM-Kosten; privat versichert [PKV] = Abrechnung basierend auf Gebührenordnung für Ärzte [GOÄ]; privat versichert [einfacher GOÄ-Faktor] Abrechnung GOÄ mit einfachem Faktor) auf Kosteneffektivität (Kosten pro Lebendgeburt), Kosten- und Effektschwellenwerte und Kosten pro verhindertem Abort untersucht. Ergebnisse Eine PKD erhöht die Kosten pro Lebendgeburt in allen Szenarien (GKV + 208%; PKV + 49%; einfacher GOÄ-Faktor + 89%). Eine Schwellenwertanalyse zeigt eine erhebliche Diskrepanz zwischen den Kosten einer aCGH-Polkörperdiagnostik von im Mittel 5801 € und den für eine Kosteneffektivität theoretisch maximal zulässigen Kosten für die genetische Diagnostik (GKV 561 €, PKV 1037 €, einfacher GOÄ-Faktor 743 €). Die inkrementellen Kosten pro verhindertem Abort betragen rund 70 000 – 75 000 € in allen Kostenszenarien. Schlussfolgerung Die Aneuploidieuntersuchung von Eizellen durch PKD und aCGH im Rahmen einer assistierten Reproduktion ist unter Kosten-Wirksamkeits-Aspekten nicht empfehlenswert.in English, German Das polyzystische Ovarsyndrom (PCOS) ist ein endokrines und metabolisches Syndrom (MS) mit einer komplexen Ätiologie. Die Pathogenese von PCOS ist noch immer ungeklärt. In den letzten Jahren hat sich die Forschung verstärkt auf die Interaktion zwischen intestinaler Mikrobiota und Stoffwechselerkrankungen konzentriert, was zu einigen neuen Ideen über die Ätiologie und die pathologischen Mechanismen von PCOS führte. In der Literatur wird berichtet, dass die intestinale Mikroflora Insulinresistenz, Hyperandrogenämie, chronische Entzündungen und metabolisches Syndrom (Adipositas, Diabetes) verursachen kann und durch ihre Auswirkungen auf Energieaufnahme, kurzkettige Fettsäuren, Lipopolysaccharide, Cholin und Gallensäuren, die Permeabilität der Darmschleimhaut sowie die Darm-Hirn-Achse möglicherweise zur Entwicklung von PCOS beitragen kann. Für die Behandlung von PCOS können fäkale Mikrobiomtransfers, eine Supplementierung mit Präbiotika und traditionelle chinesische Medizin zur Regulierung der Darmflora und Behandlung von Störungen eingesetzt werden. Fasoracetam manufacturer Dieser Artikel gibt eine Überblicksdarstellung möglicher Mechanismen und Behandlungsoptionen für PCOS, basierend auf Methoden, die auf eine Änderung der intestinalen Mikrobiota abzielen, und bietet neue Ideen für die Behandlung von PCOS.in English, French Contexte Il n’existe actuellement aucune approche standardisée portant sur la fréquence des contrôles des valeurs du tacrolimus pour les patients ayant subi une greffe de cellules souches hématopoïétiques (GCSH). Dans le passé, la pratique à l’hôpital où s’est déroulée l’étude consistait à les contrôler quotidiennement durant tout le séjour du patient. Une récente étude institutionnelle a laissé entendre que cette mesure était plus fréquente que nécessaire pour obtenir une marge thérapeutique régulière (TTR), particulièrement après les sept premiers jours. Par conséquent, une modification du contrôle des valeurs du tacrolimus préconise désormais des mesures quotidiennes pendant la première semaine de la thérapie, suivies de mesures le lundi, le mercredi et le vendredi au cours des semaines suivantes. Objectif Confirmer la sécurité et l’efficacité du récent changement apporté à la pratique. Méthode Cet